
Waldtag des Kindertreffs
Passend zu den Deutschen Waldtagen traf sich am 25.09.2026 der Ehlenzer Kindertreff, um im Rahmen eines Waldtages die Tier- und Pflanzenwelt im Ehlenzer Wald kennenzulernen.
Zunächst berichtete Revierförster Jürgen Wagner über die Entwicklung des Ehlenzer Zukunftswaldes. Die gemeinsame Pflanzaktion fand im April 2022 statt. Knapp fünf Jahre später konnten viele Kinder sich noch gut daran erinnern und versuchten „ihren Baum“ im Zukunftswald wiederzufinden. Die Kinder überraschten den Förster mit einem guten Fachwissen zu den verschiedenen Nadel- und Laubbaumarten und hatten sichtlich Spaß den noch jungen Wald kennenzulernen und zu erkunden. Gemeinsam wurden Kastanien auf einer Freifläche im Zukunftswald gesät und alle sind nun gespannt, wie sich die neue Saat in Zukunft entwickelt.
Anschließend ging es nach einem kurzen Spaziergang zur Waldschule am Ehlenzbach. Der Förster a. D. und passionierte Jäger Manfred Christian hatte zahlreiche ausgestopfte Tiere mitgebracht, um den Kindern auch die heimische Tierwelt näherzubringen. Neben Wildschweinen, Fuchs oder Dachs konnten die Kinder auch ganz besondere Arten, wie die Wildkatze hautnah kennenlernen. Gespannt folgten alle Teilnehmer den Ausführungen zu den verschiedenen Tierarten.
Nach einer gemeinsamen Pause bedankten sich die Kinder mit einem kräftigen Applaus bei Jürgen Wagner und Manfred Christian und dem Fazit: Ein spannender Nachmittag, den man unbedingt wiederholen sollte.

85. Geburtstag von Ellen Marzi
Ein ganz besonderer Ehrentag stand für Ellen Marzi am 21.09.2026 an: Sie feierte ihren 85. Geburtstag. Zu diesem schönen Anlass gratulierten die Familie, Freunde und Bekannte. Ortsbürgermeister Erik Lichter und der 1. Beigeordnete Andreas Heinz überbrachten die Glückwünsche der gesamten Dorfgemeinschaft. Alle Gratulanten wünschten Ellen vor allem Gesundheit, Glück und noch viele schöne Jahre.


Goldene Hochzeit von Alexander und Raisa Wacker
Am 28.08.2026 feierten die Eheleute Alexander und Raisa Wacker das besondere Fest der Goldenen Hochzeit. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde berichteten die beiden aus ihrem gemeinsamen Leben in den vergangenen Jahrzehnten.
Ihre Eltern und Großeltern wurden als sogenannte „Wolgadeutsche“ während des zweiten Weltkriegs nach Kasachstan deportiert. Alexander und Raisa wurden, wie die beiden Söhne, in Kasachstan geboren. Dort heiratete das Paar auch im Jahr 1976. Anfang der 1990er Jahre siedelte Familie Wacker gemeinsam mit vielen anderen „Russlanddeutschen“ nach Deutschland um. Ihre neue Heimat fand die Familie in der Eifel, wo auch wenig später ihre Tochter geboren wurde. Mehrere Jahre wohnten Alexander und Raisa mit ihren drei Kindern in Bitburg zur Miete, bevor sie 1999 ein neues Zuhause in Ehlenz fanden. Auch mit Ende Sechzig sind Alexander und Raisa bis heute weiterhin beruflich aktiv. Alexander ist vielen sicherlich aus seiner Tätigkeit als Busfahrer bekannt. Raisa arbeitet in einer Reinigungsfirma in Bitburg. Gemeinsam pflegen die beiden in ihrer Freizeit einen wirklich tollen Garten.
Alexander erzählte, dass er erst kürzlich gemeinsam mit seiner Tochter Kasachstan besucht habe. Einiges habe er wieder erkannt, aber vieles habe sich dort verändert, seit die Deutschen dort weggezogen sind. Das Paar fühlt sich sehr wohl in Ehlenz und beide sind glücklich hier ein neues Zuhause gefunden zu haben.
Für die gesamte Dorfgemeinschaft gratulierte Ortsbürgermeister Erik Lichter dem Jubelpaar und überbrachte die Glückwünsche und Geschenke von Bürgermeisterin Janine Fischer sowie dem 1. Beigeordneten des Eifelkreises Michael Ludwig. Alle Gratulanten wünschten den beiden alles erdenklich Gute, viele gemeinsame Jahre und beste Gesundheit.
Renovierungsarbeiten an Gemeindegebäuden
In diesem Sommer haben beide Buswartehäuschen endlich nochmal einen neuen Anstrich erhalten und tragen damit auch weiterhin zum schönen Ortsbild in Ehlenz bei. Darüber hinaus wurden die Toilettenanlagen der Grillhütte bereits im vergangenen Herbst erneuert. Hierbei wurden die Fliesen, die Fenster und Türen sowie die sanitären Einrichtungen erneuert. Die Grillhütte hat mit der renovierten Toilettenanlage eine deutliche Aufwertung erhalten, was sich auch direkt auf die Nachfrage ausgewirkt hat.
Für solche Aktionen benötigt unsere Gemeinde zum einen die notwendigen finanziellen Mittel. Diese standen dank des sogenannten „Dorfbudgets“ zur Realisierung der Projekte glücklicherweise zur Verfügung, so dass das erforderliche Material für die Renovierungsarbeiten beschafft werden konnte.
Aber viel wichtiger - für solche Projekte benötigt man tatkräftige Helferinnen und Helfer, die ihr Können zum Wohle der Allgemeinheit einsetzen und damit entscheidend zum Gelingen solcher Projekte beitragen.
Nachdem André Krüger und Sascha Fandel die Bushäuschen vom Schmutz befreit hatten, verpasste eine tatkräftige Gruppe von Helfern unter Leitung von Malerprofi Benni Kreutz den beiden Gebäuden einen neuen Anstrich.
An der Grillhütte haben Andreas Heinz und sein Team sowie Siggi Hamerle und Tobias Wagner die Arbeiten koordiniert und umgesetzt. Ein herzliches Dankeschön gilt daher den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern in unserer Gemeinde. Vielen Dank für euren Einsatz!
Informationsveranstaltung zum geplanten Windpark im Geweberwald stößt auf großes Interesse
Oberweiler/Arzfeld. Rund 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger nahmen an einer Informationsveranstaltung zum geplanten Windpark im Bereich des Geweberwaldes teil. Eingeladen hatten der Energiekonzern Vattenfall sowie die Verbandsgemeinde Arzfeld. Die Veranstaltung bot Gelegenheit, sich umfassend über das geplante Projekt zu informieren und Fragen direkt an die Verantwortlichen zu richten.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch einleitende Worte des Ortsbürgermeisters Nico Steinbach sowie von Bürgermeister Johannes Kuhl. Anschließend stellten Vertreter von Vattenfall sowie der Verbandsgemeinde Arzfeld die bisherigen Planungen für den vorgesehenen Windpark vor. Dabei wurden unter anderem mögliche Standorte der Windenergieanlagen, technische Rahmenbedingungen sowie erste Informationen zu den erwarteten Auswirkungen auf Umwelt, Natur und Infrastruktur erläutert. Ebenfalls thematisiert wurden die Bedeutung erneuerbarer Energien für die regionale Energieversorgung sowie die Rolle des Projekts im Zusammenhang mit der Energiewende.
Im Anschluss an die Präsentation hatten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, ihre Fragen und Anregungen einzubringen. Das Interesse an dem Vorhaben war groß. Viele Besucher nutzten die Möglichkeit, sich über Themen wie Lärmschutz, Schattenwurf, Naturschutz, mögliche wirtschaftliche Auswirkungen sowie Beteiligungsmöglichkeiten für Kommunen und Bürger zu informieren.
Ziel sei es, die Bevölkerung in die Planung des Windparks einzubinden und somit Transparenz über die geplanten Maßnahmen zu schaffen.
Die Informationsveranstaltung verlief sachlich und konstruktiv. Sowohl die Vertreter von Vattenfall als auch die Verantwortlichen der Verbandsgemeinde Arzfeld signalisierten, den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern auch im weiteren Verlauf der Planungen fortführen zu wollen.
Mit dem geplanten Windpark im Geweberwald könnte in den kommenden Jahren ein weiterer Beitrag zur Nutzung regenerativer Energien im Eifelkreis Bitburg-Prüm entstehen.
Autor: VG Arzfeld

90. Geburtstag von Irma Rings
Gemeinsam mit den Kindern, Enkelkindern, Urenkeln, Nachbarn und Freunden feierte Irma Rings am 19. April das besondere Fest ihres 90. Geburtstags. Dank der Unterstützung der Familie und einer Pflegekraft lebt Irma weiterhin in ihrem Haus in der Bickendorfer Straße. Häufig trifft man sie bei einem Spaziergang in der näheren Umgebung.
Andreas Heinz überbrachte als 1. Beigeordneter der Ortsgemeinde Ehlenz die Glückwünsche der ganzen Dorfgemeinschaft und überreichte der Jubilarin auch die Geschenke des Landrats Andreas Kruppert sowie von Bürgermeisterin Janine Fischer. Alle Gratulanten wünschten Irma alles erdenklich Gute - vor allem Gesundheit.

80. Geburtstag von Werner Kinnen
Am 18. April wurde Werner Kinnen 80 Jahre alt. Gemeinsam mit seiner Frau Rosi lebt Werner in der Kirchstraße. Beide pflegen dort ihren großen Garten und genießen ihren Ruhestand. Werner hat sich in der Vergangenheit unter anderem mit Fahrdiensten für ältere Mitbürger in unserer Gemeinde engagiert. Ein Engagement, dass gerade im ländlichen Raum besonders wertvoll ist.
Zum Geburtstag gratulierten die Familie, Nachbarn und Freunde. Für die Ortsgemeinde Ehlenz überbrachte Andreas Heinz dem Jubilar die Glückwünsche und wünschte ihm noch viele glückliche und gesunde Jahre in unserer Dorfgemeinschaft.

Verlängerung der Jagdpachtverträge
Die Ortsgmeinde Ehlenz und die Ehlenzer Jagdgenossenschaft haben die Jagdpachtverträge mit dem langjährigen Jagdpächter Christian Korbmacher um weitere sechs Jahre verlängert. Mit den neuen Verträgen ist auch sein Sohn Christian Korbmacher Junior mit in die Ehlenzer Jagd eingestiegen.
Familie Korbmacher geht inzwischen in dritter Generation in Ehlenz zur Jagd und das inzwischen seit über 55 Jahren. Christian Korbmacher Senior betonte wie wohl sich seine Familie in Ehlenz fühlt: „Ich komme seit meinen Kindheitstagen gemeinsam mit der Familie nach Ehlenz. Wir fühlen uns sehr wohl hier. Für uns ist Ehlenz wie ein zweites Zuhause.“
Ortsbürgermeister und Jagdvorsteher Erik Lichter begrüßte die Verlängerung der Jagdpachtverträge: „Die Ortsgemeinde Ehlenz und unsere Jagdgenossenschaft verbindet in der Jagd bereits seit Jahrzehnten eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Familie Korbmacher. Das ist wirklich etwas ganz besonderes. Neben der Jagd engagiert sich die Jägerschaft seit Jahren auch für die Ehlenzer Vereine. Auch dies möchte ich an dieser Stelle einmal besonders betonen und mich bedanken. Wir freuen uns auf jeden Fall, die gute Zusammenarbeit auch Zukunft fortsetzen zu können.“
Unsere Jagdpächter halten durch ihren Einsatz den Wildbestand auf einem angemessenen Niveau. Das reduziert die Wildschäden im Feld und im Wald, was letztendlich den Landwirten aber auch den Waldbesitzenden zu Gute kommt.
Die Einnahmen aus der Jagdpacht sind darüber hinaus ein wichtiger Bestandteil zur Finanzierung der Wirtschaftswege.

Aktion Saubere Landschaft in Ehlenz
Am Samstag, 21.03.2026 waren zahlreiche Helferinnen und Helfer dem Aufruf der Ortsgemeinde zur Aktion Saubere Landschaft in Ehlenz gefolgt. Gemeinsam konnten in wenigen Stunden die Wegesränder vom Müll befreit und viele Beete im Dorf mit neuem Rindenmulch versehen werden. Am Gemeindehaus und am Spielplatz wurde aufgeräumt und die Zierapfelbäume, die bereits im Januar fachmännisch beschnitten wurden, erhielten eine besondere organische Frühjahrsdüngung.
Im Anschluss an den „Frühjahrsputz“ im Dorf konnten sich alle Helferinnen und Helfer bei einer kräftigen Suppe stärken und die Aktion gemeinsam ausklingen lassen.
Erfreulicherweise hielt sich die gesammelte Müllmenge in diesem Jahr in Grenzen; es wurde deutlich weniger Müll zum Entsorgungs- und Verwertungszentrum nach Rittersdorf.
Strohmann 2026
Auch wenn beim traditionellen Strohmann-Verbrennen am Sonntag nach Fastnacht sehr schlechtes Wetter herrschte und der ein oder andere im Matsch zu versinken drohte, hat sich die Mühe gelohnt: Der Winter machte sich aus dem Staub und einige Tage wunderbaren Frühlingswetters hielten Einzug!

Die Ehlenzer Schmetterlinge fliegen zum Jubiläum hoch hinaus
55 Jahre Frohsinn, 55 Jahre Heiterkeit, 55 Jahre närrisches Treiben: Nachdem sich der ortsansässige
Sportverein und der Ehlenzer Kirchenchor in den frühen 70er Jahren darüber einig waren, einen
Karnevalsverein zu gründen, fand man sich am 25. Juni 1971 zur Gründungsversammlung im Saale
Christoph Weber zusammen. Der Verein zählte 32 Gründungsmitglieder und man gab ihm den
klangvollen Namen „Rot-Gold Ehlenzer Schmetterlinge“.
5x11 Jahre später gibt es sie immer noch, die Schmetterlinge aus Ehlenz. Kaum gealtert, sind
dennoch leider viele der Gründungsmitglieder nicht mehr unter uns und auch ansonsten hat sich
über die Jahre natürlich viel verändert. Doch die Saalfastnacht ist noch immer fester Bestandteil des
Narrenfahrplans und so lud man zur Jubiläumssitzung am Samstag, den 31.01.2026, ins gut
besuchte Gemeindehaus nach Ehlenz ein. Bei bester Laune, tollen Tänzen und unterhaltsamen
Redebeiträgen verbrachte man gemeinsam mit Alt und Jung einen kurzweiligen Abend und
gedachte dabei auch dem ein oder anderen Urgestein der Bütt. Anschließend lud Live-Musik zum
Tanzen und Verweilen ein, was von vielen „Geburtstagsgästen“ dankend angenommen wurde.
Nur einen Tag später folgte dann der - mittlerweile wieder - alljährliche Kinderkarneval der
Schmetterlinge. Auch hierzu war das Gemeindehaus wieder sehr gut besucht und mit der
Unterstützung des ortsansässigen Kinder- und Jugendtreffs und einiger überaus engagierter
Helferinnen sowie vieler Kinder aus Ehlenz und den umliegenden Ortschaften wurde ein buntes,
fröhliches und abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt.
Der Verein möchte sich an dieser Stelle bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei allen
Akteurinnen und Akteuren für den erbrachten Einsatz bedanken! So blicken wir voller Vorfreude
auf weitere Jahre im Zeichen der närrischen Schmetterlinge und sind uns sicher, dass auch das
kommende Jubiläum in 11 Jahren ein Grund zum Feiern werden wird.
Starkregenvorsorge in Ehlenz - neuer "Hydrozwilling" für Rheinland-Pfalz
Ein neu geschaffener „Hydrozwilling“ in Rheinland-Pfalz ermöglicht es, die Auswirkungen von Sturzfluten und Flusshochwasser dreidimensional zu simulieren. Diese Anwendung des Umweltministeriums unterstützt die Wasserwirtschaftsverwaltung sowie Gemeinden und die Bevölkerung bei der Hochwasservorsorge. Bürgerinnen und Bürger können über eine interaktive Karte potenzielle Flutszenarien einsehen.
Über eine öffentlich zugängliche 3D-Visualisierung über eine interaktive Karte können die möglichen Auswirkungen von Sturzfluten nach Starkregen anschaulich betrachtet werden.
Die Anwendung des Umweltministeriums bestätigt für die Gemeinde Ehlenz in weiten Teilen die Erfahrungen, die wir bei den Starkregenereignissen in 2018 und 2021 gemacht haben. Sicherlich kann insbesondere die dreidimensionale Simulation an einigen Stellen auch dazu beitragen, die Starkregenvorsorge in unserer Gemeinde weiter zu verbessern.
Weitere Infos gibt es unter https://hydrozwilling.rlp.de
Die Bilder zeigen beispielhaft die simulierten Auswirkungen im Kreuzungsbereich Hauptstraße-Kirchstraße-Großenberg stammen von der Internetseite des Umweltministerums Rheinland-Pfalz unter https://gda-test.rlp-umwelt.de
Neues Abholsystem für Alttextilien
Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.) startet ab 2026 das neue Abholsystem für Alttextilien. Gegen Ende des letzten Jahres wurde der Altkleidercontainer am Wertstoffsammelplatz in der Kirchstraße entfernt. Alte Kleidung, Schuhe und Bettwäsche werden ab 2026 im Eifelkreis Bitburg-Prüm zweimal im Jahr in amtlichen Säcken zu Hause abgeholt. Die Abholungen sind in der Jahresgrundgebühr enthalten.
Die Alttextilien dürfen ausschließlich in amtlichen Säcken für Alttextilien bereitgestellt werden. Diese bietet der A.R.T. an den üblichen Ausgabestellen für Abfallsäcke an, z.B. bei der Kreisverwaltung in Bitburg oder im Entsorgungs- und Verwertungszentrum in Rittersdorf. Die Säcke müssen am Abfuhrtag spätestens um 6 Uhr morgens, dürfen aber frühestens am Vorabend ab 18 Uhr am Straßenrand bereitstehen.
Alternativ können Alttextilien kostenfrei an den A.R.T. Entsorgungsstandorten angeliefert werden.
Abholtermine 2026: 20.03. und 14.09.
Weitere Informationen gibt es unter www.art-trier.de
Ortsgemeinde Ehlenz bietet kostenloses öffentliches WLAN im Gemeindehaus
Die Ortsgemeinde Ehlenz bietet im Gemeindehaus seit April 2022 allen Vereinen und Gruppen im Dorf sowie allen Gästen des Gemeindehauses ein kostenloses öffentliches WLAN an. Insgesamt vier Hotspots versorgen das Dorfgemeinschaftshaus mit einer schnellen Internetverbindung von 100Mbit/s. Ortsbürgermeister Erik Lichter: „Ein kostenloses öffentliches WLAN gehört heute zur Grundversorgung in einer Gemeinde. Die neue Internetverbindung im Ehlenzer Gemeindehaus ist daher ein wichtiger Beitrag für das Vereinsleben unseres Dorfes aber auch für alle Besucher in Ehlenz.“
Das Projekt wurde finanziell unterstützt durch die Firma PLT Networks aus Bitburg. Darüber hinaus kommen die Einnahmen des letzten Weihnachtsmarkts dieser Maßnahme zu Gute.
Neben den Sponsoren gilt ein ganz besonderer Dank Christopher Leinen und Nicolai Moos, die sich nicht nur um die Verkabelung und Installation der Hotspots gekümmert haben sondern darüber hinaus auch die Administration des neuen Netzwerks übernehmen.
Defekte Straßenlampe online melden
Jeder Bürger hat die Möglichkeit, defekte Straßenlampen selbst online bei Westenergie zu melden. Auf https://helios.innogy.com/app/ kann jeder ein Online-Formular aufrufen und die defekte Laterne melden. Für kritische Situationen, wie z.B. Unfallschäden an Straßenlampen oder wenn ein ganzer Straßenzug ausfällt kann man auch die Störungshotline anrufen: 0800 4112244.






























